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Wie können wir Ihnen helfen?

Ihr Wunsch nach Mobilität und aktiver Teilnahme in allen Bereichen des Lebens hat für Sie aber auch für uns höchste Priorität. Nicht immer kann dieses Ziel mittels einer herkömmlichen Schaftprothetik erreicht werden. Mit der vergleichsweise neuen Methode der osseointegrierten, transcutan ausgeleiteten Prothetik , dem

 ENDO-EXO-Prothesennversorgungskonzept nach Grundei

beschreiten wir seit über 15 Jahren einen völlig neuen Weg der Rehabilitation nach Gliedmaßenamputation. Der Erfolg dieses Verfahrens ist augenscheinlich.

 Einige der am häufigst gestellten Fragen:

Was muss ich tun?

Informieren Sie sich auf unserer Homepage und vereinbaren Sie einen Termin, um ihre Situation zu besprechen.

Wie schnell kann das Verfahren nach einer Operation durchgeführt werden?

Jedes Situation ist anders und wird auch so bewertet, um die bestmöglichste Entscheidung für Sie zu finden. In aller Regel wird die Versorgung mittels einer Endo-Exo-Prothese jedoch erst nach unbefriedigender Rehabilitation mittels der herkömmlichen Schaftprothtik ins Auge gefasst.

Gibt es irgendwelche Nachwirkungen oder RISIKEN?

Die Erfahrung lehrt, dass die meisten Patienten vom Tragekomfort und der einfachen Handhabung der Prothese begeistert sind.  Die erforderliche Sorgfalt beim Umgang mit der Hautdurchtrittsstelle des Implantates entspricht der täglichen Zahnpflege und wird von den Betroffenen nicht als belastend empfunden. Es muss allerdings gesagt werden, dass es gelegentlich doch zu Reizungen und schmerzhaften Entzündungen am Stoma kommen kann, welche einer ärztlichen Behandlung bedürfen. In einem solchen Fall sind wir zu jeder Zeit Ihr Ansprechpartner.

Wer bezahlt die Behandlung?

Seit klinischer Einführung der sog. Endo-Exo-Femurprothetik im Jahre 1999 ist es zwischenzeitlich gelungen, eine klinische Pilot-Studie über dieses Verfahren zum erfolgreichen Abschluss zu bringen, diese speziellen Implantate seitens der DEKRA mittels CE - Zeichen versehen zu lassen und schließlich die Behandlung mittels der EEP/ILP durch die InEK (© InEK GmbH – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) im  systematischen Verzeichnis "Operationen- und Prozedurenschlüssel – Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin"   implementieren zu lassen.

Die Behandlungskosten für dieses Verfahren werden also in vollem Umfang durch Krankenkassen und Berufsgenossenschaften vergütet. Die Sana Kliniken in Lübeck sind exklusiv für diese NUB (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode) zugelassen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren!

 


 

Patiententreffen 2013 Videos und Interviews

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